Illusionen sind wie Seifenblasen…

…sobald man sie fotografieren will, zerplatzen sie… Oder so ähnlich 🙂

Gar nicht so leicht, Seifenblasen zu pusten und gleichzeitig schnell genug zu fokussieren und abzudrücken! Aktuelle Übung diese Woche: High-Key und Low-Key-Bildchen in schwarz-weiß. Also hab ich gleich mal ausprobiert, ob die bunten Spiegelungen der Seifenblasen auch in schwarz-weiß  noch „bunt“ rüberkommen. Hier das, was rausgekommen ist…

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bin wieder da…

Nachdem mir das regelmäßige Posten für das Studienprojekt zum Schluss ziemlich auf die Nerven gegangen ist, musste erstmal ne ausgiebige Pause her. Aber in Zukunft werde ich öfter mal wieder das ein oder andere Bildchen hoch laden. Nicht zuletzt, weil das nächste Seminar so wunderbar dazu passt: Fotojournalismus! Da wird man jede Woche gezwungen, zu fotografieren und danach darüber zu diskutieren. 🙂 Nicht, dass ich das nicht gerne machen würde…

Den Anfang macht eine winzige Fotoreihe zum Thema available light, aufgenommen bei der Passauer Tiefgarage und dem Sparkassengebäude.

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farbenspiel

Neulich nach dem Essen in meiner Küche: die runde LED-Leuchte war genau hinter dem Glas, die Farbwechsel brachten das Glas zum Leuchten und zufällig lag die Kamera neben mir… und tadaaa… fertig ist das Farbenspiel!

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quarkende gäste

… ne, quakende natürlich. Seit einigen Tagen sind im Kellerschacht, wo mein Badezimmerfenster rausgeht immer mal wieder zwei, drei Frösche zu Gast. Scheinbar kommen sie durch ein Loch im Boden, zumindest verschwinden sie dort immer mal wieder. Als ob die Evolution sie extra für mein Fenster gemacht hätte, verschwinden sie mit ihrer braunen Tarnung fast im Rost des Fensterrahmens. Wie passend!!!

Frosch im Kellerschacht

Zum Schluss hab ich mir noch den Spaß gemacht, die Kröte ein bisschen zu begrünen.

frosch im kellerschacht

scharfe sache?

Wer sagt, dass scharf immer da beste ist, der möge sich von diesen beiden kleinen Experimenten eines Besseren belehren lassen. Zwei schnelle Zoombursts, mit einer Sekunde Belichtungszeit aus der Hand geschossen. das ganze werde ich bestimmt auch mal noch „richtig“ mit Stativ und allem drum und dran machen, aber fürs erste muss das reichen. Wichtig ist, beim zoomen während der Belichtung, möglichst gleichmäßig am ring zu drehen, sonst ist entweder der nahe oder der ferne Bereiche zu stark vorhanden. Außer natürlich, man möchte das so.

Bucherreagel als Zoomburst

sommerlaune im garten

Wer sagt, dass es in Punkto Blumen im Hochsommer keine schönen Motive mehr gibt? Hier eine kleine Auswahl meines Streifzugs durch den Garten. Das Falterbild ist auf jedes Fall ein Anwärter aufs neue Lieblingsbild.

falter auf Blume

vollmond

Laue Sommernacht, Vollmond, der Werwolf heult… Na gut, das mit dem Werwolf glaubt heute kein Kind mehr. Aber umso faszinierender ist, dass der Mond für die Gezeiten verantwortlich ist und somit für die Bewegung von riesigen Wassermassen. Außerdem sagt man ihm noch viel mehr Kräfte nach.

Zu diesem Bild: Aufgenommen mit kleinstem ISO Wert und meinem größtem Zoom (250mm). Danke an dieser Stelle an Tilo, der auf seinem Blog fotopraxis.wordpress.com immer so tolle Fotoworkshops schreibt. Das Bild ist nachträglich mit Wolken und Blaustich versehen. Darüber, ob es das Tier im Vordergrund braucht, lässt sich streiten. Aber wer ein bisschen Kitsch mag, freut sich daran. 🙂 Leider hab ich vergessen das Bild im RAW-Modus aufzunehmen, sodass die Qualität etwas zu wünschen übrig lässt, aber das Prinzip hab ich verstanden und ich werde es sicher nochmal probieren (vielleicht mal mit Halbmond).

Mond hinter nachträglich eingefügten Wolken